... sitze ich hier, meine Gedanken sind wie immer bei dir. Ich muss immerzu an dich denken, würde dir gerne meine Liebe schenken. Kann mich gegen meine Gefühle einfach nicht wehren, wie soll ich dir nur meine Liebe erklären. Du bist der bezauberndste Mensch auf der Welt, nicht bezahlbar mit vielem Geld. Bei dir fühl ich Liebe, Wärme und Geborgenheit und vergesse schnell meine Einsamkeit. Ich sehe dich wie einen leuchtenden Stern, deshalb hab ich dich auch so unglaublich gern. Du bringst immer Licht in mein dunkles Leben, ich wünsche mir dieses Licht könnte es immer für mich geben. Allein deine Anwesenheit tut mir so gut, dadurch bekomme ich immer neuen Mut. Sowas ist mir im Leben noch nie passiert, bin durch meine Gefühle völlig verwirrt. Hab noch nie so einen tollen Menschen getroffen, ich will nur noch auf deine Zuneigung hoffen. Hab zum ersten Mal richtige Schmetterlinge im Bauch, ich weiß nur noch eins: Dass ich dich brauch. Ich würde mit dir gern durchs Leben gehen und viele wunderbare Dinge mit dir sehen. Aber dazu wird es nie kommen.
Leider. Denn am Mittwoch sehen wir uns das letzte Mal. Bis dahin hab ich noch Zeit mir zu überlegen, was ich sage. Eigentlich gibt es nicht mehr viel zu sagen. Das meinen jedenfalls andere. Aber mir fällt Einiges ein, was ich ihn noch fragen will oder was ich ihm erzählen will. Dazu wird der Tag jedoch nicht reichen und ihn wird das alles so wie so nicht interessieren. So wie ihn nichts mehr interessiert, was mit mir zu tun hat.
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Ich würde gerne schlafen, aber ich versuche so lange wach zu bleiben, wie möglich. Die Zeit vergeht dann langsamer und ich hab noch mehr Zeit, nachzudenken. Über was auch immer. Außerdem hab ich Angst am Mittwich wieder vor ihm zu stehen und zu wissen, dass es das letzte Mal sein wird ... Ich bin ihm wohl nicht gut genug. Aber ich bin mir ja selbst nicht gut genug. Kein Stück.


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